Mittlerweile arbeiten wir bereits 10 Jahre am Projekt Feuerwehrhaus. In den ersten 3 Jahren galt es, die Entscheidung zwischen Sanierung mit Erweiterung oder einem Neubau zu klären. Seit 2019 wird am Ziel „Neubau Feuerwehrhaus“ gearbeitet. Mit dem Abbruch des alten Gebäudes gegenüber der Feuerwehr und der positiven Genehmigungen und Beschlüsse konnte am 04. November 2024 der Spatenstich gefeiert werden. Wenige Tage danach haben die Bauarbeiten begonnen. Im Februar 2026 konnten wir in das neue Gebäude übersiedeln. Bis September 2026 wird das Katastrophenschutzlager errichtet und das Vorhaben fertiggestellt.
Im April 2026 wurde mit dem Bau des neuen Katastrophenschutzlagers begonnen.
Im März 2026 startete der Abbruch des alten Feuerwehrhauses. Diese Gebäude war 47 Jahren und 5 Monaten, oder 17.323 Tagen, unser Zuhause!
Im Februar 2026 konnte das neue Feuerwehrhaus bezogen werden.
Im Juni 2025 wurde mit Fertigstellung des Daches die Gleichenfeier gefeiert.
Am 4. November 2024 wird der Spatenstich für das neue Gebäude gefeiert. Wenige Tage später beginnt der Bau des neuen Feuerwehrhauses.
Beginn 2024 räumten wir unsere Räumlichkeiten im alten Gebäude. Neben einigen Fahrzeugen befand sich darin unser Katatrophenschutzlager,
Im Dezember 2023 wurde die Planung inkl. Kostenaufstellung der Abteilung IKD - Land OÖ präsentiert und zur Prüfung übergeben.
In wiederum unzähligen Stunden wurde die Planung in Zusammenarbeit mit den Architekten detailliert.
Am 04.05.2023 - dem Tag des heiligen Florians - fand in der Stadthalle Enns die Jurysitzung des Architektenwettbewerbs statt. Aus 7 eingereichtem Projekten ging der Entwurf der hm Architekten als Siegerprojekt hervor.
Aufgrund von Änderungen in den Baurichtlinien für Feuerwehrhäuser wurde ein aktualisiertes Raumprogramm angefordert. Dies wurde im Jänner 2023 durch die Abteilung IKD – Land OÖ genehmigt.
Als Bestbieter der Ausschreibung des Totalübernehmers ging die eww Anlagentechnik GmbH aus Wels hervor. Im Oktober 2022 wurde der Totalübernehmervertrag für das Projekt vom Gemeinderat beschlossen.
Aufgrund eins Einspruchs eines Bieters der Ausschreibung des Generalübernehmer mussten wir rund ein Jahr warten. Kurz vor der entscheidenden Verhandlung zog der Beschwerdeführer seinen Einspruch zurück.
In unzähligen Stunden wurde seitens Feuerwehr das Pflichtenheft für den Feuerwehrhausneubau erstellt. Basis dafür war das Raumprogramm.
Das erste Raumprogramm, welches die Anzahl und Größe der Räume für die weitere Planung definiert und beschränkt, wurde genehmigt.
Auf Basis der Bestandsanalyse und der groben Kostenschätzungen wurde im Gemeinderat der Neubau des Feuerwehrhauses beschlossen.
In Folge wurde vom Gemeinderat beschlossen, eine Bestandsanalyse des Feuerwehrhaus durchzuführen. Ein Baumeister beurteilte die Bausubstanz und erarbeitete mögliche Lösungsvorschläge mit einer groben Kostenschätzung zur Lösung der angeführten Mängel.
Aufgrund zahlreicher Mängel an Gebäude und dem immer größer werdenden Platzproblem in der Feuerwehr wurde eine Mängelliste erstellt und diese dem Bürgermeister und Gemeinderat übermittelt.